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Funzel-Abend der Sängervereinigung 1871
                                Ein schöner traditioneller Ausklang

Von Klaus-Peter Bayer
(01.01. 2018)

 

Am 19. Dezember veranstaltete die Sängervereinigung einen Funzel-Abend im Scheunensaal der Hammermühle. Mit Liebe, Können und Geschmack im weihnachtlich geschmückten Scheunensaal fühlten sich die etwa siebzig Vereinsmitglieder einschließlich Partnern und Gästen sichtlich wohl.

 

Gleich zu Beginn spürten alle eine besinnlich harmonische Stimmung. Obgleich kein festes Programm, fügte sich fließend das eine zum anderen.
  
Zu Beginn stimmte Hebert Hartmann, der 1. Vorsitzende, die Anwesenden bei seiner Begrüßungsrede weihnachtlich ein und dankte allen Beteiligten für das gute Gelingen der Vereinsarbeit. Gleichermaßen ging auch ein herzliches Dankeschön an die Dirigentin, Cornelia Jaronicki für ihre künstlerische Leitung im ablaufenden Jahr. Mit Bedauern gab er bekannt, dass sie aus gesundheitlichen Gründen nicht anwesend sein zu können. Gleichzeitig übermittelte er Ihrerseits für die Chormitglieder die aller besten Weihnachtsgrüße und Neujahrswünsche.


Auch für den Appetit und Hunger war bestens gesorgt: Vom Buffet ließen sich alle die warmen leckeren Speisen sowie Desserts schmecken.


Vorgetragen wurden in loser Folge über den Abend lustige, heitere, frohe aber auch besinnlich niveauvolle Weihnachtsgedichte und- geschichten von den aktiven Sängern Peter Schumm, Horst Bergner und der ColourTones Sängerin Sara Rückert, die mit viel Beifall belohnt wurden.

 

Natürlich wurden auch wieder zum Jahresabschluss viele diverse Ehrungen ausgesprochen.

 

  

        

      Ehrungen für aktives Singen

 

Günter Roth,             40 Jhr.
Hans Landerer,         40 Jhr.
Helmut Engelmann,  50 Jhr.
Alexander Suppes,    50 Jhr.
(nicht auf Foto)

K. Günter Neubert,     60 Jhr.
passives Mitglied
(nicht anwesend)

 

     Von links – H. Landerer, H. Engelmann, G. Roth, 1. Vors. H. Hartmann

 

 

    

 

 

 

Zu  Ehrenmit-
glieder  wurden
ernannt : 

 

Hans Landerer,
aktiver Sänger,
Günter Roth,
aktiver Sänger.

    
                                 

                                                         H. Landerer, H. Hartmann, G. Roth

 

 

 

                                          Weiterhin gab es 18 Ehrungen für die treuen und fleißigen aktiven Damen und Herren 
                           (weniger als 5 Fehl-Singstunden (F) im Jahr 2017)

 

Von links:

V. Göckel, 2 F; 
M. Emich, 2 F;
H. Weber, 3 F;
 K. Wolpert, 2 F;

J. Marx, 1 F;
W. Schuchmann, 4 F;

H. Bergner, 4 F;
H. Mangold, 4 F;

K. Marx, 4 F;
W. Ferschen, 2 F;

K. Göckel, 3 F;
S. Kramer, 1 F;

Hi.Hartmann, 3 F;
P. Schumm, 1 F;

 H. Hartmann, 2 F;

es fehlen:
A. Gaiser; 3 F;
H. Reimund, 4 F;
M. Thomas 4 F.       

                                            

 

Der aktive Sänger Wolfgang Ferschen wurde für herausragende Aktivitäten neben seiner Funktion als Notenwart mit einem Präsent geehrt.

 

 

 

Obwohl das fachkundige Dirigat  fehlte trauten sie sich: Chor- Auf- stellung - und dann "frisch von
der Leber" mit viel Enthusiasmus sangen sie ausdrucksstark
den international bekannten christlichen Klassiker Mary´s
Boychild

 

 

  

Nach dem Motto, gesungen was Spaß macht, so hielten die Hobbysängerinnen und Sänger an den Tischen mit Gesangseinlagen - mal gesungen, mal gesummt die harmonisch weihnachtliche Stimmung hoch.

 

Froh und zufrieden über den schönen Funzel-Abend in lockerer, aber auch weihnachtlicher Atmosphäre, verabschiedete sich der 1. Vorsitzende mit den besten Wünschen zu Weihnachten und für 2018 von den Anwesenden.

 

Viele davon trugen die besinnlichen aber auch  beschwingten Stunden in ihren Herzen mit nach Hause.


 

Kreissängerehrung am 02.12.2017

Von Werner Schuchmann

(07.12.2017)

 

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Man kann sagen "alle Jahre wieder" eine Kreissängerehrung, so auch in diesem Jahr. Die Sängervereinigung 1871 Ober-Ramstadt e.V. hatte die Ehre diese Veranstaltung mit 3 Liedern  eröffnen zu dürfen: Weit, weit weg (Hubert von Goisern) – Siyahamba (südafrikanisches Lied) und dem Zigeunerchor aus der Oper "Der Troubadour". Ausserdem hatten wir die Bewirtung übernommen, sodass einige Sängerinnen und Sänger etliche Stunden eingespannt waren.

Ausserdem hatten wir die Bewirtung übernommen, sodass einige Sängerinnen und Sänger etliche Stunden eingespannt waren.

 

Nach der Eröffnung durch Alfred Müller (Vorsitzender des Sängerkreises Gersprenz) folgte die Rede von Dr. Fritz Roth, der mit fundierten Recherchen über die Möglichkeiten der heutigen Gesangvereine referierte. Manches von dem was er sagte, kann man sicherlich mit dem entsprechenden Engagement und der Bereitwilligkeit der Mitglieder umsetzen. Dies ist natürlich mit der Überalterung der Chöre nicht einfach. 

Landrat Klaus Peter Schellhaas stellte in seinem Beitrag die Bedeutung der Gesangvereine für unsere Gesellschaft in den Mittelpunkt. Bevor er die rund 350 Zuhörer in die Pause schickte, kündigte er noch eine Programmänderung an.

 

Nach der Pause wurde die Veranstaltung mit den Ehrungen fortgesetzt. Insgesamt wurden 71 Sängerinnen und Sänger geehrt.

 

Von der Sängervereinigung 1871 Ober-Ramstadt e.V. wurden geehrt für langjähriges aktives Singen: 

   40 Jahre: Hans Landerer und Günter Roth                   50 Jahre: Helmut Engelmann, Josef Wagener   
                                                                                             Gerd Eberle, ist nicht im Bild

Der am längsten aktive Sänger wurde für 75-jähriges Singen geehrt.

 

Mit dem Schlusswort von Gabi Dengler (Vorsitzende des Sängerkreises Darmstadt-Land) ging die Veranstaltung gegen 17:30 Uhr zu Ende.

 


         

 

 Sängerfahrt zur Krombacher Privatbrauerei

Von Werner Schuchmann

(17.10.2017) 

 

Am Samstag, den 07.10.2017, fuhren 42 Sängerinnen, Sänger und befreundete Personen zur Brauerei- besichtigung nach Krombach.

 

Es wurde eine erste Rast gemacht, bei der es heiße Würstchen, Brötchen, Kaffee und andere Getränke
geben sollte. Aber der Teufel liegt im Detail. Bei uns war der Teufel eine Sicherung, die der Fahrer
vergessen hatte einzuschalten, somit konnten die Würstchen nicht heiß werden. Wir mussten weiterfahren.

 

Nach ca. 2,5 Std. Autobahnfahrt wurde dann zur 2. Rast geblasen. Aber auch hier waren die Würstchen
noch nicht heiß, so dass wir noch eine Weile darauf warten mussten, bevor wir dann herzhaft hineinbeißen konnten.

 

Der Rest der Fahrt verlief problemlos. Pünktlich um 11 Uhr sind wir dann an der Brauerei angekommen.
Nach einer kurzen Begrüßung gingen wir in ein 360° Kino. Hier wurde ein interessanter Film über die
Brauereientwicklung und die Bierherstellung gezeigt. So ein 360° Kino ist nicht jedermanns Sache, es kann einem schon schlecht werden. Dazu kam es aber nicht. Nach dem Kino bekam jeder einen Empfänger ausgehändigt und die Führung ging los. Interessant war für viele von uns die Aussage, dass nur weibliche Hopfenknospen zum Bierbrauen genommen werden, die männlichen Hopfen werden nicht gebraucht, weil
sie zu stachelig sind. Was bekam man zu sehen: kilometerlanges Stahlrohrsystem und 21 Meter hohe Stahltanks. Auf die Frage: warum Stahltanks und nicht Kupfertanks? Die Antwort war: Die Stahltanks sind leichter zu säubern. Nach rund 2 Std. war die Führung beendet und alle Teilnehmer kamen in dem brauereieigenen Lokal zusammen. Wir waren ja nicht allein da.

Bei Brot, Butter, Schinken, Gurken und selbstverständlich auch Bier ging es zum gemütlichen Teil über.
Man konnte alle in der Brauerei hergestellten Biere probieren. Davon wurde auch reichlich Gebrauch
gemacht. Aber von uns hatte keiner zu viel getrunken. Interessant war noch, bevor nicht alle Teilnehmer
im Lokal eingetroffen waren, wurden keine alkoholischen Getränke ausgeschenkt.

 

Für uns war dann aber um 14 Uhr Schluss. Der Bus stand zur Weiterfahrt zu unserem nächsten Stopp
bereit. Nach einem Begrüßungstrunk warteten 2 Planwagen mit Traktor auf uns. Leider war uns das
Wetter nicht wohlgesonnen, bei Regen fuhren wir durch Wald und Flur ohne etwas zu sehen. Trotzdem
hatten wir eine gute Stimmung. Im Lokal bekamen wir dann Kaffee und Kuchen.

Gegen 18 Uhr war Schluss und die Heimfahrt wurde angetreten. In Ober-Ramstadt trafen wir dann
gegen 20:30 Uhr ein.

 

Alles zusammen gesehen war es eine angenehme Fahrt nach Krombach, die ohne irgendwelche Komplikationen verlief.

 

Dank an die Organisatoren. 


  

                        E i n    M e l o d i e n s t r a u ß    i n    Grün-Weiß-Rot 
                                       Die Sängervereinigung 1871 besingt in der Stadthalle „Bella Italia“
Von Klaus-Peter Bayer
(06.09.2017)

 

 

Mit Freude und Enthusiasmus präsentierten sich am 26. August die Choristinnen und Choristen des Frauen- und Männerchores  sowie die ColourTones unter dem Motto „Bella Italia“. Der Melodienstrauß war mit den Erfolgstiteln italienischer Schlager, Volkslieder sowie Passagen aus Verdis Opernwelt gut zusammengestellt.

 

 

Mit der modernen Note und flotten Auftritten bereicherte das neue buntgemischte Ensemble, die ColourTones, den Konzert-Abend. Der „Neue zündet gut“- gerade mal knapp ein Jahr aktiv, kamen sie mit den Interpretationen in der jeweiligen Originalsprache beim Publikum ausgezeichnet an.

 

 

  

 

 

Eingangs hieß der 1. Vorsitzende Herbert Hartmann die Stadträtin Ursula Pullmann, die Vorsitzende des Sängerkreises Darmstadt Gabriel Dengler und den Ehrenvorsitzenden des Vereines Wolf Siemsen und seine Ehefrau herzlich willkommen.

 

 

 

 

 

 

Wieder einmal schwungvoll und lustig übernahm Annegret Lehmann die Moderation, was Vielen ein Schmunzeln und Lachen entlockte.

 

 

 

 

  

 

  

 

Im zweiten Teil des Abends moderierte Sara Rückert, die aktive sympathische Sängerin der ColourTones, gekonnt durchs Programm. Ein positives Echo für ihre Führung kann ihr gewiss sein.

 

 

 

 

Die geschmackvolle und augenscheinlich mit viel Liebe ausgestaltete Stadthalle in grün-rot-weiß, die kleinen delikaten italienischen Häppchen, die angebotenen Weine und die sommerlichen Temperaturen ließen ein italienisches Flair aufkommen.

 

Den Gästen schien das Herz aufzugehen als der Frauenchor mit dem sonnigen „Sorrent“, „Tiritomba“ und das bekannte „Santa Lucia“ leicht und locker sangen. Viele Zuhörer summten die beliebten Melodien mit.

Die mit Fliegen und Strohhüten im italienischen Design ausstaffierten Sänger des Männerchores bewältigten bravourös eine anspruchsvolle Textpassage aus Verdis Chorszene des Rigoletto ; das im Foxtrott-Takt intonierte „Nicolino“ kam heiter und beschwingt beim Publikum an.
Bei den Liedern „Italienischer Salat“ und dem ausdruckstarken Chianti-Lied, bei dem das Publikum begeistert mitklatschte, sank so mancher Gast in eine seiner unvergesslichen Italien-Reisen.

 

Der gelungene  gemeinsame Auftritt des Frauen- und Männerchores zeigte, dass sie die klassischen Passagen aus Verdis „Gefangenenchor“ und „Zigeunerchor“ beherrschten.

 

Ganz erheblichen Anteil am Erfolg dieser Präsentation ist der uner-müdlichen und professionellen Chor-Arbeit Cornelia Jaronickis zu verdanken. Gleiches galt auch beim Finale mit dem Welt-Song „Time to say goodbye“. Gekonnt vereinte sie alle drei Chöre und trug zugleich vom Klavier aus ein Solo mit feiner klangvoller Gesangsstimme vor, so dass das unter die Haut gehende Lied eine besondere Note erreichte.
 

 

Die Gäste erklatschten sich eine Zugabe.......Die drei Chöre der Sängervereinigung 1871 verabschiedeten sich mit dem weltbekannten Song „Volare“ vom begeisternden Publikum.



D
ie ColourTones der Sängervereinigung 1871 mit Gesang und Kulinarischem
beim Hammergassenfest
von Klaus-Peter Bayer
(28.06.2017) 

 

 

 

Die Besucher des traditionellen Hammergassenfestes waren seit Wochen herzlich eingeladen.

 

Auch die Sängervereinigung 1871 mit ihrem neuen Vokal-Ensemble ColourTones und zwei Ständen waren Teil des breit gefächerten musikalischen und kulinarischen Angebotes der veranstaltenden Vereine.

 

Am Vorplatz der Scheunengalerie brachten die Hobby-Sängerinnen und -Sänger weltbekannte Songs aus den 70iger Jahren zu Gehör. Frisch und flott bei pianistischer Begleitung ihrer Chorleiterin Cornelia Jaronicki präsentierten sie den musikalischen Teil vor der offiziellen Eröffnung.

 

Mit einer gekonnten Steppeinlage mit Zylinderhut der aktiven Sängerin Petra Jenicek überraschte und würzte sie zugleich den Super-Hit „New York New York“ aus dem gleichnamigen US-amerikanischen Musikfilm.

 

 

 

 

Mit ABBAS „Mama Mia“ und California Dreamin´ von den Mamas & Papas bereicherte der „ Neue“ seinen Auftritt.

Mit viel Beifall belohnten die zahlreich umstehenden Fest-Gäste die englisch gesungenen Songs.

 

In eine vortrefflich gelegene Ecke, beschaulich und mit Blick auf die Modau, waren die Stände mit vielen Sitzgelegenheiten aufgebaut. Neben wohlschmeckenden Weinen und anderem guten Getränke-Angebot wurde ein fulminanter Flammkuchen aus der „Standküche“ angeboten – dem individuellen Geschmack wurde Rechnung getragen. Die Auswahl von Bio bis herzhaft deftig – den Damen in der „Küche“ war nichts zu viel.

 

Bis spät in den Abend verweilten die Besucher bei „Speis‘ und Trank“ in gemütlichen Runden.


 

 Chor ColourTones - Premiere beim Start ins Hammergassenfest
von Klaus-Peter Bayer
(02.06.2017)

 

Die Sängerinnen und Sänger des Chores ColourTones – ein Chor der Sängervereinigung 1871 – werden am Samstag, den 17. Juni 2017, um 18:00 Uhr vor dem Eingang der Scheunengalerie vor der offiziellen Eröffnung des Hammergassenfestes auftreten; mit einigen flotten Songs möchten die Choristinnen und Choristen die Besucher in Stimmung und gute Laune bringen.

Es ist ein Debut und zugleich die alleinige Präsentation dieses „Neuen“ bei einem von Ober-Ramstadts Stadtfesten.

 

Nunmehr mit drei Chören pflegt der Gesangverein der Sängervereinigung 1871 sowohl Tradition als auch die gesangliche Interpretation der Weltmusik. Unter der professionellen und engagierten Chorleiterin Cornelia Jaronicki hat sich das Gesangsensemble seit Gründung im Herbst 2016 frisch und erfolgversprechend entwickelt.

 

Haben wir Ihr Interesse geweckt? – Sie möchten vielleicht in solch einem lebendig ausgerichteten Chor mitsingen? Ganz besonders sind uns Damen und Herren willkommen, die auch mit uns die Freude am gemeinsamen Singen in Verbindung mit diversen gesellschaftlichen Aktivtäten teilen möchten.

 

Unter folgenden Kontaktadressen erhalten Sie Informationen: Herbert Hartmann, 1. Vorsitzender 06154-575148, Horst Bergner, 2. Vorsitzender 06154-6230 oder Frau Gabriele Schäfer unter 06154-623058, Vertreterin/ Ansprechpartnerin der ColourTones.

 

Auch besteht die Möglichkeit Informationen der Sängervereinigung 1871 Ober-Ramstadt in unserer Homepage im Internet aufzurufen: https://saengervereinigung-ober-ramstadt.jimdo.com/  


 

Jahreshauptversammlung der Sängervereinigung 1871 Ober-Ramstadt

von Klaus-Peter Bayer

(19.04.2017)

 

Die Jahreshauptversammlung des Vereines fand am 04. April 2017 in der Scheunengalerie der Hammermühle statt. Nach Begrüßung und Eröffnung durch den 1. Vorsitzenden Herbert Hartmann wurde des 2016 verstorbenen passiven Mitgliedes Raffaelo Azarello gedacht.

 

Im Geschäftsbericht ging der 1. Vorsitzende neben den allgemeinen Aktivitäten im Rückblick auf 2016 sowie die für 2017 geplanten Chorkonzerte und diverse Veranstaltungen ein; besondere Bedeutung erhielt die Gründung des neuen Chores im Herbst 2016. ColourTones heißt der „Neue“ und hat sich binnen kurzer Zeit frisch und erfolgsversprechend präsentiert. Er wird sich auch zukünftig unter der professionellen Chorleiterin Cornelia Jaronicki als selbständiges Gesang-Ensemble unter dem Dach der Sängervereinigung 1871 einbringen.

 

Die Rechnerin Rosmarie Gaußmann berichtete detailliert über die finanziellen Bewegungen und den daraus resultierenden Kassenstand des Vereins.

Die Kassenprüferinnen Mizzi Thomas und Karin Göckel bestätigten eine korrekte Kassenführung. Der Antrag der Kassenprüferinnen auf Entlastung der Rechnerin und des Vorstandes erteilten die Mitglieder mit 2 Gegenstimmen.

 

Der Wahlleiter Horst Weber schlug die Herren Herbert Hartmann und Werner Schuchmann für die Wahl zum
1. Vorsitzenden für die weiteren zwei Geschäftsjahre vor. Werner Schuchmann lehnte die Teilnahme an der

Abstimmung ab. Herbert Hartmann nahm bei 3 Gegenstimmen und 1 Stimmenthaltung die Wahl an.
 

Bei jeweils 1 Stimmenthaltung nahmen die Wahl an Horst Bergner als 2. Vorsitzender sowie Rosmarie Gaußmann als Rechnerin.

 

Anstelle der bisherigen Schriftführerin Marlis Dünkel, die nicht mehr kandidierte, erklärte sich Mariella Urban, Chor ColourTones, bereit, diese Funktion zu übernehmen. Sie und auch der Pressewart Klaus-Peter Bayer

wurden in ihrer jeweiligen Funktion einstimmig bestätigt.

 

Als Vertretung der ColourTones (Stimmrecht/Vorstandssitzungen) wurde Gabriele Schäfer ernannt.

 

Auf Wunsch des Vorstandes erklärten sich bereit: Klaus Mangold für die Führung der Mitgliederverwaltung, Werner Schuchmann in der Funktion des Beraters nebst Pflege der Homepage und Martin Emich als Event-Manager Technik/Organisation. In ihren bisherigen Posten als Notenwartinnen/Notenwart wurden bestätigt: Hildegard Mangold, Karin Marx und Wolfgang Ferschen.

 

Als neue Kassenprüferinnen wurden einstimmig gewählt: Susanne Gunkel-Emich sowie Ariane Kloster, beide aktive Sängerinnen vom Chor ColourTones.

 

Die Versammlungsmitglieder stimmten dem Antrag des Vorstandes, Günter Roth und Hans Landerer zu Ehrenmitgliedern zu ernennen, einstimmig zu.

 

Im Tagesordnungspunkt Verschiedenes kam das schon viel beschäftigte Thema „Zusammenlegung des Frauen- und Männerchores" zur Aussprache.

Anlass der beschrittenen Lösung ist – unter weiteren anderen Gesichtspunkten – das schmale Zeitfenster für eine ausreichende Gesangspflege dreier Chöre an einem Abend. Mehrere Vorteile sprechen für die vom Vorstand vorgeschlagene Lösung ab September 2017: Probesingen - Gemischter Chor von 18:30 bis 20:00 Uhr - ab 20:15 ColourTones. 

Einige Mitglieder bemängelten die alleinige Entscheidung des Vorstandes, nur noch mit einem gemischten Chor ab September die Singstunden zu absolvieren. Einige Sänger zeigten Alternativvorschläge auf, die umsetzbar seien, u. a. spezielle Werbung für den Männerchor bzw. Hinausschiebung der Zusammenlegung bis zum Jubiläumsjahr 2021.

Aufgrund dieses nicht explizit aufgeführten Punktes der Tagesordnung und die kontrovers und teils emotional geführte Diskussion ließ es Herbert Hartmann offen, eine außerplanmäßige Mitgliederversammlung einzuberufen. Hierbei könnte durch eine Vorstands-Neuwahl dieses Thema erneut zur Diskussion gestellt und zum Beschluss abgestimmt werden.

 

Der 1. Vorsitzende dankte allen Vereinsmitgliedern für ihr Interesse und Mitarbeit und schloss die Jahreshauptversammlung.


 

Wir waren auch dabei – 2. Funkenbrennen am 25.03.2017                                          von Werner Schuchmann

 

Nach 3 Jahren gab es nun ein 2. Funkenbrennen. Nach langem Hin und Her und Suche nach Vereinen, die mit machen, haben sich 11 Vereine bereit erklärt das Fest zu stemmen. Die Sängervereinigung war mit insgesamt 11 Mitglieder beteiligt. Diesen gebührt unser Dank. 

Das Funkenbrennen hat sich rumgesprochen, sodass ca. 4000 Menschen dem Schauspiel beiwohnten. 

Aus den Fehlern beim ersten Funkenbrennen hatte man gelernt. Diesmal hat alles reibungslos geklappt.


 

Mit dem Funzel- Abend beendete die Sängervereinigung 1871 ein erfolgreiches 2016

von Klaus-Peter Bayer

 (10.01.2017)

 

Beim Funzel-Abend der Sängervereinigung 1871 im Scheunensaal der Hammer­mühle wurde nicht nur auf das erfolgreiche Jahr 2016 geblickt - es wurden auch Ehrungen verdienter Mitglieder vorgenommen.

Herbert Hartmann, 1. Vorsitzender und Chorleiterin Cornelia Jaronicki, ließen das gelungene Jahr Revue passieren.
 

Ganz im Mittelpunkt beider Redner stand die Gründung eines neuen Chores, der aufgrund umfangreicher

Bemühungen schließlich von Erfolg gekrönt ist. Verbunden mit dem Namen CoulorTones ist ein neuer Chor der Sängervereinigung 1871 entstanden. Erst gerade mal drei Monate „jung“, debütierte er erfrischend beim gemeinsamen Adventskonzert in der Stadthalle. Die Chorleiterin sparte nicht mit Lob, wobei sie die zukünftige Zusammenarbeit mit dem neuen Gesangs-Ensemble sehr positiv bewertete.

 

Das hausgemachte, delikate und sehr vielseitig zubereitete Büffet war ein kulina­rischer Renner des gemütlichen Abends. Alle Anwesenden waren des Lobes voll.


 

Ober-Ramstadts Sängervereinigung 1871 beeindruckt mit einem gelungenen Auftritt

von Klaus-Peter Bayer

(18.12.2016)

 

  

 

 

Die Adventszeit ist keine Show-Zeit – mit diesen Worten und den Wünschen für angenehme und besinnliche Stunden, übertrug der 1. Vorsitzende, Herbert Hartmann, der Chorleiterin Cornelia Jaronicki die Führung durch das vielseitige Programm unter dem Slogan „Lieder zur Weihnachtszeit“.

 

So war es auch das Ansinnen der Sängerinnen und Sängern, ihrem Publikum in der glitzernden und funkelnden Stadthalle mit ihren Gesängen Fröhlichkeit und Weihnachtgefühle mit auf den Weg nach Hause zu geben.

 

Das schloss aber keineswegs aus, dass auch Peppiges dargeboten wurde: das neue Gesangsensemble

ColourTones zündete prima: erst seit Herbst im Werden, intonierte es gekonnt aus dem Fundus der weltbekannten Songs „California Dreaming“, „Marys Boy-child und „Happy X-mas“. Die freudige Miene

und Gestik der Dirigentin und die Beifallskundgebungen des Publikums widerspiegelten die gelungene Premiere der eifrigen Choristinnen und Choristen. 

  

Annegret Lehmann, eine feste Größe als Moderatorin bei öffentlichen Auftritten der Sängervereinigung, führte gelassen gekonnt mit Anekdoten durch den Abend.

 

Das ideenreiche Programm des Frauen- und Männerchores berührte viele Gemütslagen der Zuhörer, wie z. B. Mozarts Reimgebet „Ave verum“ oder das Kirchenlied „Ich bete an die Macht der Liebe“. Weiterhin kamen geistlich-weihnachtliche deutscher und internationale Chorwerke zu Gehör.

 

Dass es auch schwungvoll zugehen konnte, zeigten das vom Frauenchor präsentierte „Felix Navidad“ und

zusammen mit dem Männerchor der afrikanische Gospel „Siyahamba“.

 

Das gemeinschaftliche Singen mit dem Publikum kam sehr gut an. Beim frommen Ohrwurm „Schweige und höre“ – ein schlichter Text mit schlichter Melodie, der nachdenklich stimmte und berührte.

 

Auch beim abschließenden Weihnachtspotpourri wurde das Publikum zum Mitsingen animiert. Für jeden

Geschmack war etwas dabei. So trug auch das Publikum mit klassischen deutschen Weihnachtsliedern zum Konzert bei.

 

Nach einer Zugabe überreichte Herbert Hartmann Präsente: Annegret Lehmann für die unterhaltsame Führung durch das Programm, Cornelia Jaronicki für ihren außergewöhnlichen Einsatz bei der Leitung von nunmehr drei Chören, insbesondere für die kompetente Aufbauarbeit mit ColourTones. 


 

Die Sängervereinigung 1871 singt in der Adventszeit -  Chor ColourTones hat Premiere

von Klaus-Peter Bayer

 

Die Sängervereinigung 1871 Ober-Ramstadt mit ihrem neuen Gesangs-Ensemble ColourTones laden ein zu ihrem gemeinsamen Weihnachtskonzert unter dem Motto “Lieder zur Weihnachtszeit“ am 17. Dezember um 19:00 Uhr in die Stadthalle Ober-Ramstadt. Das Konzept und die Gestaltung stehen und die Stücke werden fleißig eingeübt. Nun - mit drei Chören - möchten wir Sie in die vorweihnachtliche Zeit musikalisch begleiten und einstimmen.

Unter der Gesamtleitung der Dirigentin, Cornelia Jaronicki , üben die Choristen ein abendfüllendes Programm ein. Alle Beteiligten freuen sich auf das Gemeinsame und ganz besonders auf das Debüt des „Neuen“.

  

Obwohl noch Frischling, spielt ColourTones- Chor schon seine eigene Rolle: überdurchschnittlich talentiert sind seine Hobby-Sängerinnen und Sänger, hoch motiviert und allen Facetten der Chorliteratur aufge= schlossen. Mit der Welt-Musik, überwiegend aus angelsächsischem Liedergut, möchten die Choristen von “ColourTones“ das Publikum erfreuen und mit einigen Hits aus den 50iger, 60iger oder 80iger Jahren den Abend bereichern.

 

Natürlich gestalten der Frauen- und Männerchor des angestammten Chores das Gros des Abends. Präsentiert werden unter anderem ein wundervolles, von Mozart komponiertes Reimgebet, eine spirituelle gesangliche Interpretation von Leonard Cohen und ein von Bortniansky tragendes Kirchenlied. Der Frauenchor besingt durch alle Höhen und Tiefen der Liebe gehende Songs.

 

Weiterhin sind im Programmrahmen aufgeführt spezielle Arrangements geistlich-weihnachtlicher deutscher und internationaler Chorwerke. Auch eine rhythmusbetonte afrikanische Volksweise – populär geworden in nordamerikanischen Kirchen, ist dabei. Eine Überraschung... Der Kinderchor des Chores 56 Ober-Ramstadt, unter der Leitung von Claudia Leib, würzt mit seinen Weihnachtsliedern das Konzert.

 

Für das leibliche Wohl ist gesorgt. Vor der Veranstaltung zwischen 18:00 und 19:00 Uhr und in der Pause werden im Vorraum Getränke verkauft.

 

Öffnung der Abendkasse und Einlass ist ab 18:00. Die Karte kostet im Vor-Verkauf 10 € bei Buch & Co. Ober-Ramstadt, Leuschner-Straße 14, an der Abendkasse 12 €.

 

Es darf geschnuppert werden. Herzlich eingeladen und ganz besonders willkommen sind Damen und Herren, die schlicht und einfach ´mal mitsingen möchten – Vorsingen ist nicht erforderlich. Unter der Homepage „Sängervereinigung 1871 Ober-Ramstadt“ finden Sie Informationen rund um seine Chöre und zur Kontaktaufnahme die relevanten Angaben.  


 

Ehrung aktiver Sänger der Sängervereinigung 1871 bei der Kreissänger-Ehrung

von Klaus-Peter Bayer

 

Am Samstag, den 26. November, fanden im Rahmen einer öffentlichen Feierstunde Würdigungen für die Treue der Sängerinnen und Sänger in den Gesangvereinen und für vielfältige Verdienste um die Gesangvereine des Landkreises Darmstadt-Dieburg statt.

 

71 Sänger wurden anlässlich einer Einladung durch den Landrat Klaus Peter Schellhaas - Landkreis

Darmstadt- Dieburg gewürdigt.

 

In einer niveauvollen Rede gab der Vorsitzende des Kreis-Chorverbandes Dr. Fritz Roth zu bedenken, dass gegen die Bindungs-Unwilligkeit der jüngeren Menschen neue Wege beschritten werden sollten. Da unser Bildungssystem die positiven Aspekte ignoriert, könnte man mit Singpaten Kinder begeistern – es wäre ein

absoluter Gewinn für die Gesellschaft. Auch eine Möglichkeit wäre z. B. die Menschen mit Migrationshinter-

grund zu gewinnen.

 

In der Nachfolge- Rede hob Klaus Peter Schellhaas die positiven sozialen Aspekte der Chöre und des Gesanges in unserer Gesellschaft hervor und unterstrich, dass es für den Betreffenden selbst sein geistig- körperliches Wohlergehen verstärkt und somit positive Ausstrahlung auf die Mitmenschen ausübt.

 

Standing Ovations gab es für das aktive Sängerleben der Jubilarin Emilie Korn, die 80 Jahre
– fast unglaublich – dem Chor-Singen treu blieb. Für 70 Jahre Singen im Chor wurde auch ihr Chorkollege Heinz Dörr von der Chorgemeinschaft Groß-Bieberau geehrt.

Des Weiteren wurden an diesem Nachmittag aus dem Landkreis Darmstadt-Dieburg 19 Damen und 46 Herren für ihr 40, 50, 60, 65 Jahre aktives Singen im Chor geehrt.

Eine herausgestellte Würdigung für 70 Jahre aktives Singen wurden einer Dame und fünf Herren zuteil. Alle Gäste bedachten diese außergewöhnliche Treue mit anhaltenden Applaus. 

 

                           von links: Pos.7 - Siegmar Kramer, Pos.8 - Herbert Hartmann, Pos.9 - Klaus Mangold

Für 40jähriges aktives Singen und Treue bei der Sängervereinigung 1871 Ober-Ramstadt wurden auch mit einer Urkunde bedacht: (s. Foto) Siegmar Kramer, Herbert Hartmann sowie Klaus Mangold.

 

Für ihre Verdienste in den Funktionen als Schriftführerinnen und Schriftführer nahmen Ehrungen entgegen:
2 Damen (25 Jhr.) und 1 Herr (40 Jhr.), als Rechner für 40 Jahre und 1 Dame als 2. Vorsitzende für 25 Jahre.

Die musikalischen Beiträge der Chöre MGV 1884 Habitzheim, Eintracht Richen und der Männerchor MGV Sängerlust 1883 Pfungstadt verliehen der Veranstaltung einen würdigen Rahmen. 


 

Freude und Zustimmung für Ober-Ramstadts neuen Chor ColourTones gab´s vom Bürgermeister

von  Klaus-Peter Bayer

 

Mehr als 16 Damen des neuen Gesang-Ensembles ColourTones und einige Herren von der Sängervereinigung 1871 waren präsent und empfingen in lockerer Atmosphäre an der Seite des Gesamt-Vorstandes mit Chorleiterin Cornelia Jaronicki Ober-Ramstadts Bürgermeister, Werner Schuchmann, während der Übungsstunde.

 

Nach kurzer gegenseitiger Begrüßung und Vorstellung brachte Herbert Hartmann, der 1. Vorsitzende der

Sängervereinigung, zum Ausdruck, dass durch diese Neugründung dem kulturellen Leben der Stadt der Farben ein weiteres Mosaiksteinchen geschenkt wurde.

 

Der Bürgermeister nahm dies wohlwollend und zustimmend auf und wünschte allen Beteiligten Freude und Spaß beim Singen und auch eine erfolgreiche nachhaltige Entwicklung des neuen ColourTones.

 

Beide Chöre – die Sängervereinigung und ColourTones – üben fleißig für das gemeinsame Konzert am
17. Dezember dieses Jahres in der Stadthalle. Eine Einladung hierzu nahm der Bürgermeister gerne an. 


 

Fulminanter und hoffnungsvoller Auftritt für den NEUEN CHOR
unter dem Dach der Sängervereinigung 1871 Ober-Ramstadt

Alle Beteiligten haben sich zusammengetan, um dieses Projekt zu stemmen.

von Klaus-Peter Bayer

 

Das Schnuppersingen am Dienstag, den 27. September im Übungsraum der Stadthalle, fand sehr großen Zuspruch. Obwohl in der Grundeinstellung optimistisch, aber doch vereinzelt mit negativen Gefühlen besetzt, was die Anzahl sangesfreudiger Frauen und Männer anbelangt, staunten die „alten“ Choristen nicht schlecht, als sich ihre Wirkungsstätte innerhalb weniger Minuten füllte: 35 Damen und 4 Herren gemischten Alters trugen eine gefühlte atmosphärische Mischung aus Mut, vorsichtigem Verhalten und Neugierde in den Raum.

 

In einer kurzen Begrüßungsrede an die neue Sängerschar, offensichtlich beindruckt von dem überwältigten Interesse der „Neuen“ an diesen Abend, stellte sich Herbert Hartmann, 1. Vorsitzender, vor. Mit dem Wunsch eines erfolgreichen Verlaufes und einem glücklichen „Händchen“ mit den engagierten Damen und Herren übergab er Cornelia Jaronicki das Wort.

  

Cornelia Jaronicki, die Chorleiterin, gab einen kurzen Abriss über ihre berufliche Vita, insbesondere ihre 12jährige Erfahrung mit der Sängervereinigung 1871. Gleichermaßen brachte sie ganz besonders zum Ausdruck, dass ein Weiterleben des Ensembles für den Vorstand in fernerer Zukunft nur mit einem neuen Chor denkbar ist. Im Fortgang des Abends - alles ist offen, alles im Aufbruch; so werden sich die Stimmen finden, obwohl das Gros ohne Chorerfahrung , war sie überzeugt, dass alles zu einem harmonisch Ganzem reift.

 

                                              

Ein los geht´s ertönte - mit Klavierbegleitung, einstimmig, Africa Call, ein afrikanisches Volkslied mit eigenwillig rhythmischen Klängen und einer klangvollen Kunstsprache. Engagiert und beflissen folgten sie der Dirigentin. Obwohl der Zungenschlag nicht ganz so leicht, auch noch kein Ohrenschmaus, machte ihnen das gemeinschaftliche Singen augenscheinlich und hörbar viel Freude.

 

Weiter ging es mit dem Song „Hallo Django“, bekannt als Jazz Kanon aus den Ende 50iger Jahren. Mit lustigen Einlagen weckte die Dirigentin weiter die Aufmerksamkeit der Aspiranten und milderte die Anfangsschwierigkeiten: sie versuchte die Stimmlagen zu ordnen, einige hüpften in ihre gefühlte Stimmlage. Habt ihr den Ton? ........ und zeigte Zufriedenheit mit der Darbietung.

 

 

 

Die Vielfalt des zukünftigen Lieder-

Angebotes für den Neuen Chor unterstrich das Lied: „Breaking up is hard to do“ - Ein berühmter Song aus den Siebzigern. Nach offensichtlichen Schwierigkeiten bei der Intonation zu Beginn gelang dann sogar zweistimmig sowie im Kanon die bekannte Melodie mit dem wunderbaren Song in Englisch.

  

 

 

 

 

Im Verlauf einer Stunde war sehr viel geschafft und ein gute Basis fürs weitere Gelingen gelegt. Bei guter Stimmungslage aller Beteiligten bedankte sich die Dirigentin bei den „Jung-Choristen“ für´s zahlreiche Erscheinen sowie die produktive Mitarbeit für diese und zukünftig für weitere Übungsstunden. 


 

Auf der Suche nach neuen Sängerinnen und Sängern mit  neuen Klängen

Die Sängervereinigung 1871 Ober-Ramstadt im Wandel der Zeit
von Klaus-Peter Bayer

 

Eines ist festzustellen: Man kann in Schönheit sterben oder aber „Neues“ ermöglichen, um „Altes“ bewahren zu können. Davon sowie vom Wandel der Zeit inspiriert, hat der Ober-Ramstädter Traditionsverein, die Sängervereinigung 1871, die Zeichen der Zeit erkannt und verstanden. Wir begeistern uns für die Idee und sind fest überzeugt:

 

                                                 „Ein ganz neuer, frischer Chor muss her“.

 

 Wir laden ein und heißen Dich herzlich willkommen zum Schnuppersingen.

                               Wann: am Dienstag, den 27. September um 21:00 Uhr.
                            
   Wo:     Musikübungsraum der Stadthalle 1. OG  (Eingang links neben der Gaststätte „Remise“).

 

 Musik bringt die Menschen zusammen und ist bekannter weise Therapie für Körper und Seele. Jeder kann kommen, weiblich oder männlich, der Freude am Singen und der Musik hat, mit und ohne Erfahrung, der begeisterungsfähig ist, Enthusiasmus und Gemein­schaftssinn mitbringt.
  
Mitsingen oder erst einmal zuhören - beides ist möglich.

 

Unsere Stärke – Cornelia Jaronicki, Chorleiterin.

 

  

  

      Professionell und kompetent – eine erfahrene 
 
 

      Chorleiterin, die seit mehr als 12 Jahren erfolgreich

 

      den Frauen- und Männerchor dirigiert.

 

 

 

 

 

 


In lockerer Atmosphäre, mit viel Spaß und ohne Stress übt sie Songs ein: aus den Bereichen Pop, Swing, Musical, Gospel, Weltmusik und Hits aller Zeiten überwiegend in Englisch und anderen Sprachen - schlicht und einfach Chorliteratur, die Spaß macht und bei den Chorteilnehmern Zustimmung findet.

 

Zunächst noch unter dem Dach der Sängervereinigung, aber gleich autark, so werden die neuen Chorsängerinnen und -sänger dem „Kind“ einen Namen und ein eigenes Gesicht geben und mit Leben erfüllen.

 

 Alle, die Verantwortlichen, Sängerinnen und Sänger der Sängervereinigung 1871 wie auch die Mitglieder sind sehr positiv gestimmt und sind fest überzeugt: dieser neue Chor wird Ober-Ramstadts Kulturleben bereichern.


 

Rosenmontags-Stimmung im Scheunensaal                                 

von Werner Schuchmann

 

Zum ersten Mal seit langer Zeit hatte die Sängervereinigung wieder eine Faschingsveranstaltung organisiert. Wir danken dem Chor 56, dass er seine Übungsstunde ausfallen lies, damit wir eine Rosenmontagsfete starten konnten. Die Sängervereinigung richtet den Scheunensaal entsprechend her. Tische und Stühle für 80 Personen wurden gestellt, auch die Galerie wurde bestuhlt. Nun waren alle gespannt wie groß der Ansturm werden würde. Nach kurzer Zeit waren die meisten Stühle besetzt. Nachzügler nahmen die bereit gestellten Stehtischen in Beschlag.

 

Pünktlich um 20:11 Uhr eröffnete Peter Fischer mit dem Narhallamarsch und den Schlachtruf ORA ORA ORA den Abend und sofort kam Stimmung auf. Horst Weber hatte die Moderation in gewohnter Weise übernommen und sorgte ebenfalls für Stimmung.

Er kündigte dann die schönste und älteste Boygroup von Ober-Ramstadt an – die Naturfreunde Sänger. Mit ihren in die Ohren gehenden Liedern sorgten sie den ganzem Abend für hervorragende Stimmung. Bei den Sängern sind diese stimmgewaltigen Naturfreunde nicht mehr weg zu denken.

Erster Büttenredner des Abends war Martin Emich, der einen Lottogewinner mimte. Peter Fischer haute dann wieder in die Tasten und mit Singen und Schunkeln ging es munter weiter. Für weiter Höhepunkte sorgten die Aktiven Helmut Engelmann, Horst Werber, Werner Schuchmann und zum Schluss Horst Bergner.

Mit munteren Gesängen und Schunkeln lief die Veranstaltung gegen 24:00 auf ihr Ende zu. Alle Faschingsnarren waren mit dem Abend und dem Ablauf sehr zufrieden und hoffen auf eine Fortsetzung im nächsten Jahr.

Mehr Bilder finden Sie in unserer Galerie.


 

ORA ORA am Rosenmontag mit der Sängervereinigung 1871
im Scheunensaal der Hammermühle

Ankündigung von Klaus-Peter Bayer

Am 8. Februar ab 20:11 geht‘s mal bei den Sängern so ganz karnevalistisch zu.

Großartige Partystimmung garantiert die närrische Musik mit Peter Fischer und der Auftritt altbekannter und bewährter Gruppen und Gesichter:

Die Naturfreunde Singer Ober-Ramstadt und die aktiven Sänger Helmut Engelmann und Horst Weber zaubern Überraschungen und komödienreife Vorträge aus der Kiste „Jubel Trubel Heiterkeit“.

Gäste sind herzlich willkommen.

 

Für Essen und Trinken ist bei den Sänger, wie bekannt, bestens gesorgt.

Der Eintritt ist frei.


 

Sängervereinigung 1871 Ober-Ramstadt fährt für 8 Tage ins Pustertal/Südtirol
Bericht von Klaus-Peter Bayer

 

Menschen, die Berge, Täler und die Höhen lieben und schätzen, kommen bei dieser Busreise auf ihre Kosten. Die Vereinsmitglieder fahren mit Freunden, Bekannten und Interessierten in die Dolomiten. Das Hotel in der Nähe von Kiens, im Herzen des Pustertales gelegen, ist der ideale Ausgangspunkt für erlebnisreiche und unvergessliche Entdeckungstouren. Auch Burgen und einzigartige Kunstschätze in einer bildschönen Landschaft laden zum Verweilen ein.

Wunderschöne Ausflugsfahrten führen z. B. in das von ca. 80 Dreitausender umrahmte Tauferer Ahrntal und an den Gardasee nach Riva.

 

Ein Höhepunkt dieser Reise ist eine grandiose Panoramarundfahrt durch die herrliche Bergwelt der Dolomiten mit Stationen u. a. in Cortina d`Ampezzo über verschiedene Pässe und Grödnerjoch.

Ein weiteres Ziel ist Bozen und eine Fahrt über die Südtiroler Weinstraße zum Kalterer See.

 

Am vorletzten Tag der Reise können die Teilnehmer bei einer Wanderung mit heimischem Wanderführer die Schönheit der heimischen Bergwelt kennenlernen, bevor am letzten Tag ein Ausflug ins Grödnertal auf dem Ausflugsprogramm steht; dort besteht die Möglichkeit mit der Seilbahn auf die Seiser Alm zu fahren.

Die Reise beinhaltet folgende Leistungen: Fahrt im komfortablen Fernreisebus, 7 Über­nachtungen im 3 Sterne Hotel mit HP (davon 1 Galadinner, 1 Südtiroler Spezialitätenabend), Musikabend, Reise­leitung, alle Ausflugsfahrten im Bus.

 

Termin: 02. Juli – 09. Juli 2016,

Teilnehmerpreis: ca. 550,00 € im DZ, EZ-Zuschlag: 84,00 €.

Bei Teilnehmer-Wunsch bitte möglichst zeitnah anmelden.

 

Nähere Informationen erteilen Herbert Hartmann, Tel. 06154-575148 und Martin Emich, Tel. 06154-3448.


 

Tradition wurde gelebt – der Funzelabend der Sängervereinigung 1871

Bericht von Klaus-Peter Bayer

(22.12.2015)

 

Am 15. Dezember 2105 veranstaltete die Sängervereinigung einen Funzelabend. In dem adventlich geschmückten Saal saßen die Mitglieder zusammen mit Partnern, Freunden und anderen geladenen Gästen und ließen mit „ihrem“ traditionellen Funzelabend das alte Jahr ausklingen.

 

Der 1. Vorsitzende, Herbert Hartmann, konnte mehr als 50 Mitglieder mit Gästen begrüßen, gab einen kurzen Rückblick auf das vergangene Jahr und eine Vorschau auf das Wesentliche für 2016. Neben den Ehrungen, die en bloc im Laufe des Abends zum Tragen kamen, dankte er im Namen des Vereines für die geleistete Arbeit aller, die die erfolgreichen Aktivitäten im Laufe des Jahres erst möglich machten.

 

Man saß zusammen beim gemeinsamen Plausch und Singen an festlich dekorierten Tischen bei Kerzen= schein. Die Atmosphäre harmonisch und tragend, so ließen es sich die Damen und Herren ihres Ensembles mit ihrer Dirigentin Cornelia Jaronicki und Gästen beim Schmaus vom appetitlich, mit delikaten Speisen hergerichteten Buffet gutgehen. Die ausgezeichnete, auch mit besinnlichen Vorträgen bereicherte Adventsstimmung spürte jeder. 

 

 

 

 

Eine besondere Würdigung: 70 Jahre Mitgliedschaft
und viele Jahrzehnte aktives Singen des Sängers
Heinrich Neubert – auch feiert das Ehepaar Neubert  das 70jährige Hochzeitsjubiläum. So war es dem Chor ein Bedürfnis ein Ständchen mit einem Wunschlied und weiteren Liedern darzubringen.

       
Mit Urkunde bedacht und Präsent belohnt für aktives 
Singen und herausragende Leistungen für den Verein 
wurde das Ehrenmitglied Volker Göckel. Des Weiteren
zeigten Vereinstreue Barbara Wallot
(25 Jahre akt. Singen) und Werner Hehner, 65 Jahre 
(passiv und aktiv).

 

 


Der Männerchor gibt ein Ständchen für Heinrich Neubert mit Ehefrau

  

 

 

 

 

 

 

Marlis Dünkel nahm eine Ehrung mit Urkunde (Landkreis Da- Dieburg) für 40 Jahre aktives Singen und Verdienste in „ihren“ Chören entgegen, Horst Weber bedankte sich für ein Präsent, das er als Dankeschön seines vielseitigen und praktischen Einsatzes über Jahre erhalten hat.

                                                                                                      von links: Barbara Wallot, Marlis Dünkel, Herbert Hartmann, Volker Göckel

 

 

Weiterhin gab es 16 Ehrungen für die treuen und fleißigen aktiven Damen und Herren (mit 5 und weniger als 5 Fehl-Singstunden in 2015).

 

 

Ein herrliches Bouquet überreichte Herbert Hartmann Cornelia Jaronicki für ihre kompetente Arbeit, Engagement und gedeihliche Zusammen-arbeit im und für den Chor. Mit anerkennenden Worten würdigte das Vorstandsmitglied Marlis Dünkel auch im Namen der Sängerschaft den Vereinschef, Herbert Hartmann, für seine wertvollen Verdienste um die Sängervereinigung 1871. Alle applaudierten und freuten sich mit den Geehrten für die Anerkennung durch ihre Sangesfreunde.

   vorne links -  Herbert Hartmann, Horst Weber, Dirigentin Cornelia Jaronicki

Zufrieden über den gelungenen Funzel-Abend verabschiedete sich der 1. Vorsitzende von den Gästen, Freunden und Mitgliedern.

 

Ganz vorbei war der Abend noch nicht ........gesellige Runden bildeten sich und „schoben“ den Funzelabend noch spät in den Abend hinaus.


 

Viel Applaus und viel Zuspruch beim Auftritt des Stadtorchesters
mit der Sängervereinigung 1871

Bericht von Klaus-Peter Bayer

 

So was hören und sehen die Liebhaber der Musik- und Sangesfreunde in unserer Region nicht alle Tage. Zwei Traditionsvereine aus Ober-Ramstadts Kulturleben – das Stadtorchester vereint mit der Sängervereinigung 1871 präsentierten einen „Ur-Auftritt“ in der Stadthalle, ein mitreißendes Chorkonzert am Samstag, den 07. November 2015 in der Stadthalle. Mehr als zweihundert Gästen wurde ein großartiger musikalischer Leckerbissen geliefert. Das Zusammenwirken der Dirigate von Cornelia Jaronicki und Peter Fischer und ihren Sängern und Musikern ergab ein großes Ganzes. Mit Beifallsbekundungen wurde den ganzen Abend nicht gegeizt.

 

Mit dem Motto des Abends „Wir machen Musik“ erfüllte sich ein lang gehegter Wunsch der Verantwortlichen und allen Beteiligten von Stadtorchester und der Sängervereinigung 1871. Aus den Ideen heraus entstand ein Konzentrat aus Potpourris vom Broadway, weltbekann­ten Melodien aus Musicals und Operetten und auch Gesängen aus südafrikanischer Hymnen.

 

Der 1. Vorsitzende des Stadtorchesters Jürgen Krämer eröffnete die Veranstaltung mit Grußworten an die Gäste, an die Persönlichkeiten aus dem Gemeinde- und Kulturleben der Stadt sowie Region. Im Weiteren betonte er, dass dieses gemeinsame Vorhaben eine ungeheure Herausforderung sowohl für die Dirigenten Cornelia Jaronicki und Peter Fischer als auch für Musiker und Sänger bedeutete. Einer ganz besonderen Beachtung sei der Tatsache geschuldet, dass zwei Kulturvereine - zwei Klangkörper - eine solch große Aufgabe umsetzen wollen – und wünschte allen Gästen und Aktiven einen mit viel Freude und Amüsement begleitenden musikalischen Abend.

 

Annegret Lehmann moderierte die Stücke an – wie immer locker und souverän, mit diesen und jenen Hintergrundinformationen und kleinen witzigen Einlagen.

 

Die Eröffnung. Der Männerchor ließ mit Orchester-Begleitung den Motto gebenden Schlager aus dem Revuefilm der 40er Jahre erklingen. Dann der Fliegermarsch: ein Stück aus der Operette der „fliegende Rittmeister“. Er steht beim Männerchor in der Beliebtheitsskala ganz oben – so schallte es auch dann in die Halle: flott und schmissig, ausdrucksstark, gepaart mit Enthusiasmus und Herz.

 

 

Mit einem quirligen Mix aus Broadway-Melodien begeisterte die Band wie stets gekonnt mit Temperament und bereicherte mit dem sehr rhythmusbetonten Sway das Potpourri.


Eine besinnliche Passage „Somewhere“ aus West Side Story boten im Duett theaterreif Cornelia Jaronicki und Holger Siegl.

 

 

Nach dem der Frauenchor Stücke aus „West Side Story" wie „I feel pretty - tonight - America " zu Gehör brachten, zeigte Holger Siegl allen abermals sein Können – ein  Solobariton vom Feinsten mit „Maria“ - eine wunderbare melodische wie auch tex